Freiheit – auf und davon fliegen


Manchmal möchte ich wie diese Vögel einfach dem Alltag davon fliegen. Frei sein einfach in den Tag hinein Leben.

Freiheit auf und davon

Ein einfacher Zweig ist dem Vogel lieber als ein goldener Käfig.

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von Anneliese Veröffentlicht in Foto

9 Kommentare zu “Freiheit – auf und davon fliegen

  1. Wer hindert dich daran das zu tun? Wenn dir danach ist, machs einfach. Nur weil andere Wesen Flügel haben dürfen heist das nicht, das du ohne selbige automatisch benachteiligt wärst.

    Wir haben andere Möglichkeiten, davon zu ‚fliegen‘. Man muss nur vorher ein paar Mauern einreißen um die Freiheiten zu sehen, die man hat. :o)

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    • Hallo Blarksel Ja wir haben Möglichkeiten und können Mauern einreißen doch das ist leider nicht so einfach denn dazwischen liegt die soziale Sicherheit oder eben die Unsicherheit war wird morgen…

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      • Und genau diese Unsicherheit ist dafür verantwortlich, das ‚frei sein‘ nicht mehr möglich wird. Diese Gedanken spingen immer dann ein, wenn man gerade im Begriff ist, sich selbst etwas zu gönnen, das einem Entspannung/Freude bereiten würde. Aber die sind auch nur eingepflanzt, von außen installiert.

        Es gibt niemals Sicherheit; es sei denn man gibt dafür seine Freiheit auf. Überall gibts Kameras und Überwachung. Die wurden installiert und suggerieren zumindest oberflächlich Sicherheit; nur kann man auf der anderen Seite kaum noch agieren, da fast jeder Schritt aufgezeichnet und protokolliert werden kann. Hatte man zunächst Angst vor Terror, könnte man nun Angst haben, selbst als solcher angesehen zu werden.

        Dann denkt man an die Zukunft.. was sieht man? Nichts. Außer Angst und die Folgen dessen zu malen, was geschähe, täte man zu was man gerade Lust hätte. Wozu Gedanken zermartern über etwas, das nicht existiert? Wir leben nicht in der Zukunft, wir leben jetzt. Davon fliegen funktioniert auf so vielen Wegen, man muss nichts aufgeben um sich nicht nur frei zu fühlen, sondern frei zu sein.

        Das Einzige das man wirklich aufgeben muss, ist die Angst. Die fesselt uns.
        Alles andere ist eine Frage der Einstellung zu sich und der perfiden Gesellschaft.

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